HILFSPROJEKT FÜR POLNISCHE FRAUEN IN BEZIEHUNGEN MIT ISLAMISTEN

Leider ist Magdalena Żuk nicht das einzige Opfer von Gewalt, Vergewaltigung, Verstümmelung oder Mord an polnischen Frauen in arabischen Ländern. Diese Sachen passieren Frauen tagtäglich. Wir hören nichts darüber, weil viele Frauen nicht öffentlich darüber sprechen möchten. Vor drei Jahren hat Prof. Sadowski darüber informiert, dass es 300.000 Polinnen gab, die in Beziehungen mit Muslimen waren. Ich beobachte eine steigende Anzahl solcher Mischbeziehungen und halte die Wahrscheinlichkeit für sehr groß, dass ihre Anzahl sich in den letzten Jahren um mehrere dutzend Prozent erhöht hat. Natürlich werden polnische Frauen, die in muslimische Länder ausgewandert sind, hier nicht mit einbezogen.

Die Hauptaufgabe dieses Projekts ist die Schaffung legaler Hilfen für den Schutz polnischer Frauen und ihrer Kinder vor Gefahren für ihr Leben, vor Gewalt, vor Menschenhandel und vor der Beschneidung ihrer intimen Stellen. Darüber hinaus möchten wir bei der Wiedererlangung entführter Kinder helfen, Vergewaltigungsopfer dabei unterstützen Gerechtigkeit zu finden, informieren, bilden und warnen.

Die Estera Stiftung möchte ein Programm erstellen, das Islamopfern helfen soll. Menschen, deren Rechte mit Füssen getreten und deren Sicherheit in Gefahr ist (hauptsächlich malträtierte Frauen, sowie Mütter, deren Kinder in islamische Länder verschleppt wurden), sind diejenigen, denen wir helfen möchten.

Das Programm meiner Estera Stiftung soll in Zusammenarbeit mit dem Justizministerium polnischen Bürgern helfen, deren Leben bedroht wird. Es sollte enthalten:

– die Möglichkeit einer Identitätsänderung der Frau und ihrer Kinder und das Erstellen von Dokumenten bei Abwesenheit der Kinder;
– ein Verbot für Ausländer (die verdächtigt werden einen polnischen Bürger zu misshandeln) sich der Person zu nähern, einhergehend mit dem Verbot der Einreise nach Polen
– die Registrierung von Personen, die eine Gefahr darstellen
– die Schaffung eines Unterstützungsmechanismus für Opfer des Islam, der mit anderen Staatsorganen zusammenarbeitet;
– die Möglichkeit Duplikate von Pässen für Frauen und Männer (bei Abwesenheit der Kinder) zu erstellen, die in Beziehungen mit Muslimen sind und deren Dokumente bereits früher erstellt wurden

Hier ein kurzes Interview (engl. Untertitel) mit fakt24.pl zum Thema!

–!!!PAYPAL zur Unterstützung meines BLOGS weiter unten auf der Seite!!!–

GRUNDLIEGENDE BEGRIFFE ZUR DISKUSSION ÜBER FLÜCHTLINGE

Obwohl das Flüchtlingsthema seit zwei Jahren in den Mainstreammedien besprochen wird, existieren weiterhin schwerwiegende Defizite in dem Verständnis grundliegender Begriffe. Ich habe das nicht nur im Netz, sondern auch bei TVN und beispielsweise beim Abgeordneten Paweł Kukiz beobachtet. Es ist wichtig uns auf eine feststehende Begriffsgrundlage zu einigen, um uns die Diskussion zu erleichtern. Um über die Flüchtlingskrise zu reden, sollte man nämlich die fundamentalen Begriffe kennen und in der öffentlichen Diskussion angemessen mit ihnen umgehen. Ich werde versuchen die Begriffe auf möglichst einfache Weise zu erklären, damit sie an diejenigen weitergegeben werden können, die es noch nicht verstehen und wir den Menschen so helfen an die richtigen Informationen zu gelangen und sich nicht manipulieren zu lassen.

Verfolgter Christ – eine Person, die an Christus glaubt und in einer Region lebt, in der sie Verfolgungen, Todesgefahren, Verstümmelungen, Folter oder Leid seitens gläubiger Mohammedaner ausgesetzt ist. Diese Person stellt keine Bedrohung für unsere öffentliche Sicherheit dar. Sie ist kein Flüchtling im rechtlichen Sinne, denn ein Flüchtling ist jemand, der sich bereits ausserhalb seiner Landesgrenzen – also in Sicherheit – befindet. Die Verantwortlichkeit der Dokumentation seiner Identität liegt bei ihm selbst und wird in Botschaften verifiziert. Die Estera-Stiftung, die ich repräsentiere, hilft verfolgten Christen, die aufgrund der EU-Politik nicht vor dem islamischen Gemetzel fliehen und nicht aus ihrem Land herauskommen können. Kaum jemand vergibt Visa an sie, weder Arbeitsvisa, noch studentische oder humanitäre. Diese Christen können noch nicht einmal auf illegalem Wege nach Europa kommen, denn sie werden unterwegs gemordet, verschleppt oder vergewaltigt. Ich erinnere an die Ermordung der 12 Christen, die von Bord eines Bootes geworfen worden sind. Die Mission der Estera-Stiftung ist in dem Moment erfüllt, in dem ein Christ auf sicherem Gebiet ist und sein Leben als gerettet gilt. Jegliche soziale Hilfe kommt von Menschen guten Willens und wird nicht von dem polnischen Staat finanziert.

Immigrant – eine Person, die, mit dem Ziel zu bleiben, in ein anderes Land kommt. Es gibt viele Gründe für Immigration. Sie kann bildungstechnische, finanzielle und berufliche Gründe haben. Sie kann auch mit der Hidschra verbunden sein, der islamischen Besiedlung Europas, der ein Kampf gegen die Ungläubigen auf ihrem eigenen Boden vorausgeht.

Flüchtling – eine Person, die ausserhalb ihrer Landesgrenzen verweilt und in Sicherheit ist, aber nicht in ihr Heimatland zurückkehren kann (in der Theorie). In der Praxis ist es meist ein von der EU nicht verifizierter Immigrant, der auf illegalem Wege hergekommen ist.

Zwangskontingente für sog. Flüchtlinge – eine Anzahl von Menschen, die ein Land im Rahmen „europäischer Solidarität” aufnehmen muss – unter Androhung von Strafen.

Umsiedlung sog. Flüchtlinge – (ein Begriff, der sehr gerne von EU-Beamten benutzt wird) dieser Begriff umschreibt die Praktik der EU souveränen und unabhängigen Staaten ihre Entscheidung über die Aufnahme von „Flüchtlingen“ (in Wirklichkeit Immigranten) aufzuzwingen.

Ich hoffe, dass nun alle den gewaltigen Unterschied zwischen echten Flüchtlingen (also verfolgten Christen) und Immigranten (Wirtschaftsflüchtlingen) verstehen werden.

–!!!PAYPAL zur Unterstützung meines BLOGS findet ihr weiter unten!!!–